Sklave In Ketten

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On 19.01.2021
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Sklave In Ketten Eine Augenbraue Rhivells wanderte in die Höhe. "Zwei Jahre ist eine lange Zeit.. bist du von zu Hause weg.. du scheinst kein Sklave zu sein..", meinte er nachdenklich. "Erzähl etwas von dir.." "Ich bin auch kein Sklave.", erwiderte Taron aufgebracht, rutschte dabei aber sofort wieder außerhalb von Rhivells unmittelbarer Reichweite. Kurzfilm von Fabian SchneebergSommer mit Clarijana Cee, July Rosser, Paulina Quintero und Olivier Güntersiehe auch die Outtakes:egao-balance.com Ganz gleich, ob du nur als Strafgefangener in einer Zelle, als Sklave in einem Käfig oder in Segufix bewegungslos auf dem Krankenbett fiexiert werden möchtest. Nach Prüfung der Strafakte wird die Gefängnis Wärterin eine Strafe erteilen. Tabus und Vorlieben werden natürlich besprochen und beachtet!!!. Ihre Beine konnte sie nicth wirklich spreizen, dank der 25cm langen Ketten zwischen den Beinschellen. Erleichtert begann sie zu pissen, sie merkte wie ihre Pisse auf ihre Kette lief. Das Teil auf dem sie stand oder vielmehr hockte war ein Deckel aus Riffelblech in das Löcher gebohrt waren, mehrere kleine und ein großes etwa 10cm großes. Flickr photos, groups, and tags related to the "gummisklave" Flickr tag.

Lady Patricia nippte zufrieden an Ihrem Glas als sie die entsetzten Gesichtsausdrücke der Campteilnehmer erblickte. Ich wollte eigentlich einen Bagger nehmen, aber ich dachte was sollte ich den Lärm ertragen, wenn das Camp ins Haus steht und Ihr dies sicher in aller Stille und konzentriert angehen könnt?

Vanessa verpasste jedem der Sklaven einen Hieb, hatten sie doch alle ihre Arbeit an den Stiefeln vergessen bei dem Anblick dieses neuen Aspekts auf ihrer beruflichen Karriereleiter.

Die Sklaven schauten auf und erblickten genau sechs schwarze Umschläge. Nun lachten die Herrinnen lauthals und den Sklaven war einmal eiskalt, trotz der mittlerweile 28 Grad Lufttemperatur und der prallen Sonne, die auf sie schien.

Ich will euch — zumindest jetzt — nicht auf die Folter spannen. Die möglichen Lose sind:. Bei der Ansage einiger der Lose sog mancher Sklave scharf die Luft ein, hatten diese Wohl den richtigen Nerv getroffen und der Wunsch, dass ihm das eine oder andere Los erspart bliebe, beherrschte die Gedanken.

Lady Isa reichte die Umschläge nun an Herrin Patricia weiter, die diese in Ruhe mischte. Bei diesen Worten prosteten sich die Herrinnen Isa und Lauren zu, und lachten schallend, so dass die Sklaven noch mehr verwirrt drein schauten.

Lady Patricia trat an den ersten Sklaven, heran, der an den Pfahl geschnallt, kniend, nackt und mit gesenktem Haupt auf dem staubigen Boden kniete. Sie öffnete den Umschlag, entnahm mit ihren in schwarzes Latex gehüllten Fingern die Karte, und hielt sie dem Sklaven hin.

Der Sklave, er mochte Mitte zwanzig sein, und war etwas fülliger gebaut, las sein Los. Wieder erklang das Klingen zweier Gläser die sich zuprosteten.

Auf ein Kopfnicken hin trat Helferin Vanessa näher, und packte einen Satz schwerer Eisenketten aus einem Jutesack aus. Vanessa sprach kein Wort sondern befreite die linke Hand von dem Pfahl, nur um diese sofort in eine der schweren Eisenschellen zu legen, die zu dem Geschirr gehörten.

Diese schraubte sie fest zusammen, so dass dem Sklaven bewusst werden musste, dass diese Fessel so schnell nicht mehr entfernt werden würde.

Dies alles vollzog sich in absoluter Ruhe, nur das Klirren der Ketten und das Zwitschern einiger Vögel war zu hören. Oder hatte er sich diesen Blick nur eingebildet?

Ich denke die Gartenarbeit auf der Arbeitshöhe wird dir viel Liebe zum Detail erlauben. Dies führte bei der Aufseherin zu einem scharfen Einatmen durch die Zähne, und der neue unfreiwillige Vierbeiner sah wieder den kurzen besorgten Gesichtsausdruck in der sonst professionellen Anmut der Helferin.

Patricia nickte nur kurz, wissend, dass Lady Isa in schlechter Laune und besonders mit ihrem neuen Hündchen ein Hühnchen zu rupfen hatte.

Schnell hakte die Helferin eine Leine ein und zerrte den neuen Hund hinter sich her Richtung Garten, Richtung bissiger Brennnesseln, die am Waldrand den ganzen Sommer über Kraft in der Sonne getankt hatten.

Herrin Isa war aufgestanden, hatte sich einen Rohrstock gegriffen, war sie doch mit den Bewegungsabläufen ihres Hasso gänzlich nicht zufrieden und zudem nicht gewillt ihm irgendwelche Nachlässigkeiten zu gestatten.

Wenig später war Hasso schneller unterwegs, und sein Hintern mit zwanzig tiefen roten Striemen versehen, und sein Jaulen hatte ihn schon ein Stück weiter Richtung Existenz als Sklaventier gebracht, weg von seiner Schreibtischexistenz gerade mal 24 Stunden vorher.

Doch noch befand er sich auf dem gepflegten Rasen, und auf die bevorstehende Melodie freuten sich die drei Campleiterinnen ganz besonders. Die fünf übrig gebliebenen Camp-Teilnehmer, waren mit ihren Ohren ganz bei dem ausgelosten Hund, dessen Jaulen sie gut hören konnten, als er gerade in die Brennnesseln getrieben wurde.

Ausbilderin Vanessa stand dabei im Garten Lady Isa zur Seite und unterstützte die Kommandos mit ermunternden Hieben mit einer geflochtenen Rohrstockpeitsche.

Lady Patricia, die noch vor den an die Pfähle gefesselten auf Knien wartenden Sklaven stand, lauschte ebenfalls dieser, ihr natürlich bekannten Melodie, schaute kurz Herrin Lauren an, denn nun war einer von Laurens Sklaven an der Reihe.

Schnell zog Patricia einen Umschlag, entnahm das Los und hielt es dem ängstlichen Campteilnehmer hin, der seinen Blick natürlich demütig zu Boden richtete.

Ein gestammeltes Wort ertönte - "L Ein kurzer Moment des Innehaltens, Lady Lauren stand auf und stellte sich Kopfschüttelnd neben Lady Patricia.

Der kühle Blick bohrte sich in den nun knienden zitternden Diener, der gerade nicht an Zufall glauben konnte.

Lauren hatte den Sklaven am Schopfe gepackt und sah ihm tief in die Augen. Ich denke du machst dir gerade keine Illusionen was den Titel deines Loses angeht, nicht wahr?

Der Sklave, von nun an Latrine genannt, brachte keinen Ton heraus, stotterte dann "Nein, keine Illusionen". Patricia machte ein Handzeichen zu der zurückkehrenden Vanessa, die sofort wusste was Sache war, und von hinten hinter den Kandidaten trat, und ihm ins Ohr flüsterte - "Du, mein Lieber hast dir ja was ganz besonderes Ausgesucht, ich hoffe es ist kein beschissenes Los für deinen Geschmack.

Aber gleich zum Anfang bekommst du jetzt erstmal eine Pause, denn ich stecke dich nun in Gummi". Der Sklave hasste die Andeutungen in der Wortwahl, wusste er doch, dass er hier keine Möglichkeit hatte seinem Los zu entgehen, wollte aber keinen Anlass geben, und möglichst mit Pluspunkten in das Camp starten.

Schnell wurde er gelöst und in neue Ketten gelegt und in das Gebäude geführt, wo auch die Musterung stattgefunden hatte. Als nächster war Sklave an der Reihe, und in seinem Kopf gingen die verbleibenden Lose herum.

Gleichzeitig fragte er sich, was wohl nun gerade mit der Latrine und dem Hund geschah, die beide bereits in ihre Aufgaben eingeführt wurden.

Noch ehe er sich versah, verdeckte der schwarze Umschlag sein Sichtfeld und das Los kam zum Vorschein. Was er dort sah, sah nach Schmerzen aus:.

Aber nur damit du richtig verstehst - du haftest mir mit deinem Arsch für das Fehlverhalten aller im Camp. Jede Prügelstrafe die speziell angeordnet wird, bekommst du ebenfalls in voller Härte ab - zusätzlich zu deiner Gartenarbeit.

Und wie du vielleicht hörst, hat der Hund bereits einiges abbekommen. Das trifft sich gut, denn du wirst in wenigen Minuten neben ihm das Unkraut rupfen.

Lady Isa wartet. Sklave, der Prügelknabe, wünschte sich gerade nach Hause in sein weiches Bettchen oder an seinen Schreibtisch, denn es war gerade mal erst Tag 1 des Camps und er konnte die Härte die ihm bevorstand nur erahnen.

Er würde alle Strafen der anderen Sklaven, Züchtigungen, ebenfalls abbekommen, zusätzlich zur Arbeit im verwilderten Garten. Die Hände des Sklaven kamen in Gummihandschuhe, und um den Hals ein schweres Halseisen.

Ansonsten hatte der neu ausgeloste Prügelknabe mehr Bewegungsspielraum als der Hund, der nur artgerecht auf dem Boden herumrobben konnte.

Nur eine Sekunde später schlossen sich Handschellen um die Handgelenke von und die Lady führte den Prügelknaben zügig in der Garten.

Nun sah die Aufgabenstellung erstmals von nahem, und es war kein Spaziergang. Der Weg führte an Rosenhecken vorbei, einige alte Baumstümpfe, Dornen und Unkraut so weit das Auge reichte.

Und je zügiger das Sklaventeam arbeiten würde, desto weniger Prügel würde er für die anderen einstecken müssen.

Dort bot sich ein beeindruckendes Bild — Der ausgeloste Hund, durch die Ketten auf den Knien robbend, ebenfalls in Gummistiefeln und Handschuhen, war mit einer kleinen Hacke ausgestattet Strunk um Strunk der Brennesseln am aushacken.

Nachdem er dies sicher schon eine Viertelstunde lang getan hatte, war sein Körper üppig mit den bekannten Quaddeln übersät, denn die Pflänzchen hatten in der prallen Sonne das Jahr über viel Kraft getankt.

Herrin Isa stand mit gespreizten Beinen hinter ihrem Sklaven und dirigierte mit leichten Schlägen einer Reitgerte.

Wenn der Sklave mal etwas langsamer wurde, bekam er mit der Gerte oder einem Holzpaddel schnell Motivationsschübe verpasst.

Was er allerdings nicht gleich kapiert hat, ist, dass Hunde nicht in Menschensprache sprechen können. Hat er mich doch tatsächlich um Gnade gebeten?

Und dein Prügelknabe sicher auch! Offensichtlich wusste Herrin Isa bereits über das Los Bescheid, und wurde allmählich klar, dass die Lose gar nicht so zufällig an ihre Adressaten gegangen waren.

Während das erste Los relativ nahe liegende Bilder in den Sklavenschädeln hervorrief brachte der zweite Begriff nur Rätselraten hervor.

Und ausgerechnet er zog dieses Los? Er fragte sich wie die Lose wohl durchgemischt waren, denn auch der nächste Kandidat, er gehörte Lady Lauren zog den Honeymoon.

Lauren war es auch die nun schmunzelnd vor die beiden Ausgelosten trat, nachdem sie sich das Treiben zuvor bei einem kühlen Gintonic angeschaut hatte.

Dabei schaut sie aus ein Meter achtzig Höhe in Lederhose, Stiefeln und Latex-Poloshirt, ganz in schwarz gekleidet auf die beiden Ausgelosten herab, die oben in die grünen Augen von Lauren blickten, und beide schienen zu ahnen warum ihnen dieses Los zugespielt worden war.

Bei diesen Worte hatte Herrin Patricia, Lauren unterstützend, den Sklaven Bauchgurte angelegt, die mit einer circa dreiviertel Meter langen Kette miteinander verbunden waren.

Und macht das besser ordentlich ansonsten werden wir euch zu dritt motivieren. Die beiden Sklaven hatten aufgehört zu atmen, wussten sie doch beide, dass sie in den Monaten vor dem Camp wegen ihrer Abneigung diesbezüglich aufgefallen waren.

Lady Patricia reichte nun auch das letzte Los — Analschlampe — an ihren zweiten Teilnehmer Auch dieser hatte bezüglich seiner analen Begehbarkeit seiner Herrin nur Ärger bereitet, und sie hoffte, dass dies im Camp nun ein für alle Mal zum besseren gewandelt werden würde.

Die drei letzten Teilnehmer waren somit ausgelost und konnten schnell an ihre Arbeitsstelle geführt werden. Lediglich die Latrine wurde noch im Musterungs-Saal von Trainerin Vanessa auf ihre Aufgabe vorbereitet.

Bisher hatte alles Reibungslos funktioniert, es war mittlerweile 11 und die Campteilnehmer nach einer kurzen Nacht schon seit fünf Uhr auf den Beinen.

Doch erst die Arbeit — dann das Vergnügen — nur wessen Vergnügen? Die Arbeit im Bootcamp war nun in vollem Gange. Alle sechs Häftlinge arbeiteten hart um den verwilderten Garten der Camp-Leiterin, Lady Patricia, in einen ansehnlichen Zustand zu bringen.

In diesem Abschnitt kann der Leser sich ein Bild dieser bizarren Szenerie verschaffen:. Und vielleicht am härtesten bestraft — die Latrine.

Im Gegensatz zur Anfahrt war dieser mit angearbeiteten Stiefeln und Handschuhen ausgestattet. Im Inneren des Anzug lief dieses Pissoir in eine Rinne aus, so dass dies wie eine Schnabeltasse genutzt werden konnte.

Der erzieherische Wert war unmittelbar klar, die Latrine hatte die Wahl, was immer in diese Schale auch entleert wurde, entweder in sich aufzunehmen, oder das ganze würde in den Anzug laufen, bis in die Stiefel, und ihm das Leben in dem Gummigefängnis noch weiter erschweren.

Aufseherin Vanessa hatte dies auch sofort getestet und sich unmittelbar nachdem der Anzug angelegt war in riesigen Mengen Erleichterung verschafft.

Den noch hustenden Sklaven hatte sie dann schnellen Schrittes zu den anderen Arbeitern geführt, welche bei dem Anblick entweder Entsetzen oder Schadenfreude empfanden, dass ihnen dieses Los erspart geblieben war.

Auch die Latrine musste körperlich arbeiten, wenn auch mehr für sich allein und im Schatten. Vanessa leitete die eigentlichen Gartenarbeiten und beobachtete aufmerksam die Geschwindigkeit und ordentliche Ausführung.

Sie hatte bis vor wenigen Monaten nur mit echten Vierbeinern zu tun gehabt, aber offensichtlich hatten diese Vorkenntnisse und eine ziemlich sadistische Ader ihr den Umstieg auf die Sklavenhaltung leicht gemacht.

Die Sklaven arbeiteten wortlos, man hörte das Klirren ihrer Ketten, das Schlagen der Hacken und hin und wieder leise die Unterhaltung der drei Herrinnen, die das Ganze von einer erhöhten Lichtung aus beobachteten.

Aufseherin Vanessa hatte nämlich bemerkt, dass dieser Teilnehmer, der besonders viel Arbeitseifer gezeigt hatte, an seine Belastungsgrenze gekommen war, und ihm die Arbeit am Fächer als Erleichterung zugeteilt, wenn man überhaupt von Erleicherung sprechen kann.

Wann immer seine angespannten Oberschenkel etwas Ruhe brauchten, drang der Zapfen ein kleines Stück weiter in das Innere des Sklaven vor, so dass er die ganze Zeit über in einem Zwiespalt war.

Die Ohren waren wieder zugestöpselt und ein Kopfhörer auf seinen Ohren überdeckte jedes kleinste Geräusch. Hätte er hören können, so wüsste er jetzt, dass die Auslosung eine Farce gewesen war, die Lose waren nämlich genau auf die Defizite der Teilnehmer zugeschnitten.

Lady Patricia genoss es geradezu, ihre Stiefel auf den Oberschenkeln ihres Dieners auszuruhen, wissend wie viel schwerer er nun den Eindringling an seinem Hintern abwehren konnte.

Während die Herrinnen sich ihre verdiente Abkühlung verschafften, sah dies auf Teilnehmerseite ganz anders aus. Natürlich war der Aufseherin bewusst, dass Flüssigkeitszufuhr bei diesem Wetter an oberster Stelle Stand.

Im Gegensatz zu den gekühlten Gläsern auf dem Gartentisch, stand den Arbeitstieren nur ein alter Blecheimer mit Wasser zur Verfügung, auf dem mittlerweile sich Laub und kleine Fruchtfliegen angesammelt hatten.

Auf ein Handzeichen des Sklaven hin, nickte die Trainerin meist nur kurz mit dem Kopf, worauf der Sklave dann seinen Kopf in den Eimer zum Trinken senken konnte.

Hier waren auch Termine verzeichnet. Lady Lauren sah den amüsierten Gesichtsausdruck ihrer Freundin und sah diese fragend an.

Ich kann mir vorstellen warum er sich heute Mittag nicht gemeldet hat wegen des Telefonats. Aber sollten wird ihn wirklich darauf verzichten lassen?

Herrin Patricia zerrte ihren Sklaven an einer Kette hinter sich her. Der Prügelknabe des Camps versuchte ungeschickt Schritt zu halten, denn er ging in Fussketten und mit Handschellen, die vorne an seinem schweren stählernen Halsband eingehakt waren.

Auf dem nackten Sklavenkörper waren überall die Spuren des Tages zu sehen, der sich nun um achtzehn Uhr seinem Ende entgegen neigte. Hinzu kamen die unzähligen schmerzenden Quaddeln, durch Dornen und Brennnesseln ausgelöst.

Der Herrin fiel trotzdem auf, wie der hinter ihr herstapfende Sklave, allein schon beim Anblick seiner Lady, eine beginnende Erektion zeigte.

Doch was ihm nun bevorstand war im Vergleich dazu der Sprung in das kalte Wasser. Bald hatten Herrin und Sklave nämlich das Stallgebäude erreicht, wo er erst einmal in einem gefliesten Vorraum angekettet wurde.

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Es sind immer ca. Erst jetzt merkte ich, dass ich einen höllischen Durst hatte, jede Phase meines Körpers schrie nach Wasser.

Der Speichelfluss kam allmählich in die Gänge und meine Stimme war zurück. Ich rief, schrie und fluchte vor mich hin, doch weit und breit war nur Stille.

Tief in meinem Innersten hatte ich immer noch gehofft, dass ich eben nur etwas Pech hatte, mich die Herrin Patricia eben nur ausrauben wollte und mich dann halt ohne Pass usw aussetzte damit ich nicht zur Polizei gehen konnte um sie anzuzeigen.

Ich war nur zu einem anderen Ort transportiert worden. Der Durst liess mich keinen klarenGedanken fassen, ich wollte nur noch trinken Waren da nicht Schritte, das bedrohlich Klacken von Absätzen auf Stein Ja es kam immer näher, ich hörte wie ein Schloss geöffnet wurde und die Schritte kamen direkt auf mich zu.

Keine Antwort, dann ein schallender Schlag auf meine Wange, noch einer auf die andere Wange. Sie machte sich an meinen Augen zu schaffen und als Sie fertig war merkte ich dass ich wieder sehen konnte.

Noch konnte ich nichts erkennen, doch schnell gewöhnten sich meine Augen an das Licht und ich sah sie vor mir. Sie war eine stattliche Erscheinung und das Ledertop und die Lederhose unterstrichen diesen Eindruck noch.

Eine Tür wurde geöffnet und wieder geschlossen und Sie kam wieder zu mir. Ich sah die grosse Wasserflasche in Ihrer Hand und vor lauter Vorfreude begann sich die letzte in meinem Körper noch vorhandene Flüssigkeit in Speichel zu verwandeln und mein Mund war nass und lechzte nach dem erfrischenden Nass.

Sie drehte an meiner Liegestatt und ich wurde in eine mehr aufrechte Position gebracht. Sie öffnete die Wasserflasche und zu meinem Entsetzten setzte sie die Flasche an Ihren Mund und begann vor meinen Augen einen langen tiefen Schluck zu nehmen.

Ich befürchtete ich werde verrückt ich verdurste und das Wasser ist so nahe und doch bekomme ich nichts Drehte sich um und ging weg. Ich brüllte, bettelte und schriee ihr nach, bitte nicht wegzugehen, ich nannte Sie Herrin, nannte Sie Göttin, versprach ihr alles zu tun nur dass sie mir was zu trinken gebe.

Ich hörte vor lauter Verzweiflung gar nicht, dass Sie zurück gekommen war. Sie steckte mir einen Schlauch in meinen trockenen Mund, stellte sich über mich auf die Bank öffnete der Reissverschluss im Schritt Ihrer Lederhose und pisste in den Trichter hinein.

Ich hasse NS zu trinken, schmeckt nur warm und bitter, doch jetzt war es das beste Getränk das ich je erhalten hatte und ich trank alles in vollen Zügen ohne mir Gedanken zu machen wie es schmeckte, oder dass es warm war.

Es war Flüssigkeit und Nektar zugleich. Mein dehydrierter Körper sog den NS wie einen Schwamm auf. Sie war fertig, ich hatte noch immer Durst doch das schlimmste Durstgefühl war weg und ich begann wieder klar zu denken.

Ich wollte schon Anfangen zu protestieren, doch die Ohrfeigen von vorhin und die Fesselung hinderten mich daran irgendetwas zu sagen was ich dann woh bereuen werde.

Das Licht war aus, es war dunkel und ich lag immer noch gefesselt auf der Liege. Ich bin in meiner gefesselten Lage sogar tief eingeschlafen, denn ich hörte nicht wie meine Kerkertüre aufgeschlossen wurde.

Ich wurde erst wach als das Licht anging und ich das Klappern von mehreren Absätzen auf dem Steinboden hörte.

Ich öffnete die Augen und sah drei Damen im Raum, eine davon war die dunkle Herrin welche ich schon vorher gesehen hatte.

Die anderen beiden Frauen waren, soweit ich es beurteilen konnte, auch sehr hübsch. Die Herrin trug jetzt einen knielangen Latexrock und schwarze Lackstiefel sowie einen engen Latexbody.

Die beiden anderen Frauen trugen rote Lederstiefel mit gigantischen Absätzen. Ansonsten waren beide noch mit passenden Miniröckchen gekleidet.

Sie stellte sich immer noch wortlos über mich und füllte unbarmherzig den Trichter mit Ihrem NS. Ich hatte keine Wahl und schluckte, um nicht zu ersticken.

Nun öffnete die Herrin der einen Sklavin den KG und ich sah die beiden riesigen Dildos mit Schrecken. Ich war anal schon immer sehr eng und empfindlich und nur der Gedanke so ein Ding in mir zu haben brachte mich schon in Panik.

Mein Gott wo bin ich da hin geraten und wie komme ich hier wieder raus Während die Sklavin mich vollpisste, befreite die Herrin auch die andere Sklavin und die NS Orgie wurde fortgesetzt.

Erst als beide Sklavinnen wieder fest verschlossen waren kam die Herrin auf mich zu und setzte mir wieder die schwarzen Kontaktlinsen ein und es war wiedereinmal dunkel um mich.

Ich spürte wie meine Beine gelöst wurden und ich wollte um mich treten um mich zu befreien, doch da war bereits eine weitere Fessel und meine Beine wurden gegen meinen erbitterten Widerstand unaufhaltsam zusammengezogen.

Ähnlich wurde auch mit meinen Armen und Händen verfahren. Ich hatte nie auch nur die geringste Spur einer Chance mich zu befreien. Die Herrin entfernte mir nun wieder die Kontaktlinsen und ich sah auf welch perfider Vorrichtung ich Stand:.

Es war ein massiver Stuhl und das Seil das ich um meinen Hals hatte war an einem massiven Haken in der Decke verknotet. Die Namen brauchst du nicht zu wissen denn für dich werden Sie deine Herrinnen sein und du wirst sie entsprechend anreden.

Ich sage es auch nur einmal, mich hast du ab sofort als Fürstin oder Hoheit anzusprechen und die Sklavinnen mit Herrin. Diese Kleidung wirst du solange tragen bis ich entscheide ob du ein brauchbarer Sklave bist oder nicht.

Meine Hände wurden an den Manschette mit Ketten nach oben gezogen und die beiden Sklavinnen Herrinnen?? Das Korsett war aus extrem dicken Leder und begann unter den Achseln liess aber beide Brustwarzen offen.

Das Korsett wurde geschnürt und ich dachte ich werde Ersticken, denn immer und immer wieder wurde die Schnürung nachgezogen, solange bis Ihre Hoheit mit meiner Figur zufrieden war.

Die eine der Sklavinnen hatte schon die Schuhe für mich bereit und ich bekam Panik, denn es waren diese extremen Strafballerinas wie man sie aus den verschiedenen Angeboten der Fetischkatalogen kannte.

Nun wurde mir die Henkersschlinge vom Hals genommen und das Lederhalsband des Kortsettes angelegt. Dieses Halsband war breit und fest und mit einer im Nackenbereich verstellbaren Stange am Korsett festgemacht.

Nun konnte ich meinen Kopf nicht mehr senke sonder nur noch mit gerecktem Hals geradeaus sehen. Nun wurden meine Arme wieder heruntergelassen und an den Karabinerösen an der Seite des Halsbandes festgeschlossen.

Immer noch wimmernd wurde ich unbarmherzig zu einem Bock geführt. Jeder kleine Trippelschritt war ein Qual ich hatte ständig Panik hinzufalle und mir ein Bein zu brechen.

Ich wurde, soweit es ging über den Bock gebeugt und festgeschnallt. Ihre Hoheit stand vor mir und zeigte mir einen ca.

Das ist nun die erste Stufe unseres Dehnungsprogramms und du wirst diesen Dildo solange tragen bis wir Ihn dir ohne Mühe einführen können.

Dazwischen werden wir dir natürlich immer mal dicker Dildos einführen damit du auch im Training bleibst. Ich konnte nicht glauben was ich da hörte, jedoch bevor ich mir wirklich Gedanken machen konnte, begannen sie mir den Dildo einzuführen.

Eine der Sklavinnen hielt mir ein Fläschchen vor die Nase und ich spürte den abscheulichen Geruch von Poppers. Mein Verstand wurde dumpf, die Droge wirkte, mein Schliessmuskel entspannte sich und mit einem Ruck war der Dildo drinnen.

Doch diesen Sadistinnen war es völlig gleichgültig wie laut ich auch in meinen Knebel schrie. Die Gurte wurden festgezurrt und nun war der Dildo unverrückbar in mir fixiert.

Nun wurde ich in einen anderen Raum geführt. Dort sah es aus wie in einem normalen Wohnzimmer mit Couch, Fernseher etc. September in Philadelphia angekommen und am Ich sah die Türme und sah mit absolut ungläubigem Staunen wie die Flugzeuge hineinflogen.

Die Bilder waren für mich ein Schock doch ich konnte mir immer noch nicht denken was das mit mir zu tun hatte.

Mit einen Schlag traf mich die gesamte Tragweite meiner Situation. Ich kann mit dir machen was immer ich will.

Dich sogar einfach umbringen, denn du bist ja schon tot. Wenn ich nicht an der Kette angebunden gewesen wäre ich wäre einfach zusammen gebrochen.

Ich war einer Ohnmacht nahe so tief traf mich der Schock. Ich war völlig diesen Sadistinnen ausgeliefert und es gab kein zurück mehr und es wird auch niemand nach mir suchen?????

Als du bereits ohnmächtig warst, hat sie dir etwas Blut abgenommen und auch einige kleine Hautfetzen.

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